Kents Wildtier-Geldraub

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Biber. Schmetterlinge. Vögel. Alle werden reich.

1,28 Millionen Pfund flossen in den Schoß des Kent Wildlife Trust.

Das Geld kommt von Natural England. Insbesondere das Artenwiederherstellungsprogramm. Auch von Defra unterstützt. Es ist ein ernstzunehmender Topf.

Wohin das Geld fließt

River Stour ist das Hauptziel. Kent beherbergt bereits die größte Wildbiberpopulation in ganz England. Warum nicht weiter vorantreiben? Dann gibt es noch das alte Waldgebiet von Blean, das ganz in der Nähe von Canterbury liegt. Alte Bäume, tiefere Schatten.

Der Trust nannte es einen Beweis. Ein Beweis dafür, dass Kent wichtig ist, wenn es um die Rettung gefährdeter Arten geht.

Paul Hadaway, der Naturschutzdirektor, brachte es auf den Punkt.

„Es gibt uns die Möglichkeit, unsere national wichtige Biberpopulation zu stärken.“

Er meinte nicht nur die großen Pelztiere. Er will tiefer in den Dreck vordringen. Oder besser gesagt, in die unbekannte Welt der Waldwirbellosen. Die kleinen Dinge, die niemand bemerkt. Schaffen Sie die richtigen Bedingungen, vielleicht gedeihen sie tatsächlich.

Zuerst Hilfe vor Ort? Sicher. Aber Hadaway denkt größer. Er sagt, was wir hier lernen, wirkt sich nach außen aus. In ganz England.

Eine Million Pfund für Erde und Dämme. Fühlt es sich genug an?

Der Fluss fließt weiter. Die Arbeit beginnt.